Die Wetterstation des Types WS 2300 Matrix besteht seit 2007, Aufzeichnungen gibt es allerdings bereits seit 2003, lückenhaft schon seit 2001. Seit August 2009 verwende ich außerdem eine nahezu normgerechte Wetterhütte, die es ermöglicht, die Wetterdaten exakt zu bestimmen.
Die Wetterhütte selbst steht auf einem sonnigen Südhang unweit des Flusses Thaya. Aufgrund der topographischen Lage kann die Sonne dem Südhang zwar kräftig einheizen, in klaren Nächten sammelt sich allerdings im Thayatal kalte Luft (kalte Luft ist schwerer als warme und fließt sozusagen bergab zur Thaya). So kann es selbst im Juni noch Bodenfrost und bereits ab September wieder Luftfrost geben ! Das Thayatal ist für seine tiefen Nachttemperaturen einerseits, und die relativ milden Höchsttemperaturen andererseits bekannt.
Die Extremwerte reichen von -26.6 °C (Jänner 2006) bis hin zu 35,9 °C (Juli 2007).